Für die letzte Fastenwoche gibt es keine neue Übung. Stattdessen nehmen wir alle Fäden der Reihe nach noch einmal auf:
- Am Montag werden Sie sich besonders darum bemühen, beim Essen nichts anderes zu tun und sich ganz auf die Speisen zu konzentrieren.
- Am Dienstag achten Sie vor allem darauf, ob Sie wirklich Hunger haben oder ob es sich vielleicht eher um Durst handelt.
- Am Mittwoch unterscheiden Sie sorgsam zwischen Körper- und Seelenhunger.
- Am Donnerstag richten Sie Ihre ganze Wahrnehmung beim Essen darauf, wann die Sättigung erreicht ist.
- Am Freitag folgen Sie streng Ihrem Appetit bei der Auswahl der Speisen.
In dieser Woche fügen Sie jeden Tag eine Übung hinzu, so dass sie am Dienstag weiterhin beim Essen nur essen und zusätzlich prüfen, ob Sie Hunger oder Durst haben. Und so weiter.
Lesen Sie bei Bedarf die entsprechenden Texte noch einmal. Prüfen Sie, ob Sie noch eine der Übungen machen wollen, die dort beschrieben sind.
Am Samstag erhalten Sie von mir noch eine kleine Schatzkiste an Tipps, wie Sie Ihr Achtsames Speisen bei Bedarf wirksam unterstützen können. Und dann ist auch schon Ostern!
Dieser Text gehört zur Beitragsreihe „Achtsam Speisen: satt und glücklich durch die Fastenzeit“. Bitte lesen Sie zuerst den Auftakt-Artikel zur Serie. Dort finden Sie auch alle Links zu den Beiträgen, die während der Fastenzeit nacheinander freigeschaltet werden. Jeden Sonntag um 8 Uhr wird ein neuer Text mit Übungen online sein. Die einzelnen Artikel sind in sich abgeschlossen, bauen aber inhaltlich aufeinander auf. Bis Ostern werden Sie eine psychologisch durchdachte und medizinisch fundierte Ernährungsweise kennenlernen. Danach können Sie entscheiden, ob Sie dabei bleiben wollen. Und gleichzeitig erhalten Sie viele Anregungen zur bedarfsgerechten Selbstfürsorge.
Text: Petra Weiß
Bild: Budgeron Bach / pexels.com
